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vierundzwanzig.

EIN PAAR WORTE [ZUM ABSCHIED.]
 
 
du fehlst mir. und mein herzschlag, ist so hoch wie noch nie - wenn meine gedanken zu dir schweifen. immer nachts, wenn die nacht so klar und kalt ist, fühle ich mich verloren. verloren zwischen tausenden sternen. als würde ich den richtigen suchen. wissen das es ihn gibt aber ihn nicht wirklich erreiche. es ist bitter. bittersüß.
beinah wie ein ewig langer weg kommt es mir vor. und nun sehe ich schon ab und zu das ende näher kommen. und es ist der erste weg, denn ich gern' zurück gehen möchte. am liebsten rennen würde. in der hoffnung das die zeit auch wieder zurück rennt. viel zu sehr wünsche ich mir, dass ich dir auf diesem weg begegne, im eiltempo renne ich auf dich zu. und dann renn ich dir direkt in die arme, du hältst mich fest. und mein herz raßt. es fühlt sich so an, als würden deine finger in meine haut einschneiden. aber das gibt mir sicherheit und gewissheit das du mich nicht mehr so schnell zurück lässt. deine hand fährt ganz sanft über meine wange. und ich spüre deine lippen auf meiner wange und dann auf meinen lippen. das pure salz. die sehnsucht war so groß danach. die tränen laufen. du wischst mir eine träne von der wange. sie glänzt auf deiner fingerspitze. sie strahlt so hell wie noch nie. die schönsten träume spiegeln sich in ihr, und wenn wir richtig hineinsehen, dann sehen wir uns. das glück und die liebe. ich habe den richtigen stern gefunden, in dem moment als ich dich fand.
11.8.09 21:51


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